Stärkung der Selbstheilungskräfte mit Ayurveda

wellness-589774_1280Ayurvedische Behandlungen

Ayurveda ist eine sanfte Methode des Heilens. Die Anwendungen sind natürlich, zart, nicht verletzend, nicht invasiv. Diese Art der Behandlung setzt eine Verständigung zwischen Heiler und Klienten voraus. Die Methoden umfassen Pflanzenmedizin, natürliche Ernährung und Massagen.

Die ayurvedische Lehre betrachtet den Menschen als einen Mikrokosmos, ein Universum für sich. Das Bewusstsein ist eine Energie, die aus fünf Grundprinzipien besteht: Äther, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Ein Missverhältnis dieser Elemente bereitet den Nährboden für Krankheiten.

Shiro Dhara: Warmes Öl wird langsam auf die Stirn gegossen. In der ayurvedischen Medizin angewendet bei Vata-Überschuss, zum Beispiel bei Schlaflosigkeit und Depressionen.

Ayurveda ist die älteste Heilkunst der Menschheit, die ihre Blütezeit vor 3.000 Jahren in Indien hatte und die Komplexität des vedischen Wissens verkörpert. Ayurveda – die Wissenschaft vom langen Leben – sieht den Menschen in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele, eingebettet in die Gesetze der Natur.

Die Haut – Spiegel unserer Seele

Die ayurvedische Gesichts-, Kopf-, Nacken-, Schulter- und Dekollete Massage ist eine äußerst wohltuende Behandlung. Die Kopfhaut und das Gesicht werden mit ausgleichenden individuell abgestimmten Ölen sanft massiert und spezielle Vitalpunkte im Kopfbereich werden stimuliert.
Durch eine sanfte Gesichtsmassage können wir die Haut erfrischen und unsere Schönheit neu erstrahlen lassen. Die meisten Sinnesorgane, durch die wir die Welt wahrnehmen und uns der Welt mitteilen, befinden sich im Gesicht. Eine Massage des Gesichtes kann unsere Sinne schärfen, die Sehkraft stärken und durch die indirekte Wirkung auf das Gehirn alle übrigen Körperorgane harmonisieren.

Empfohlen bei Überanstrengung, gereizten Nerven, Konzentrationsschwäche, Angst vor Nähe, Liebeskummer, erhöhtem Vata, und einfach, um sich etwas Gutes zu tun und zur Ruhe zu kommen.

Kommentare sind geschlossen.